
Von der Kork-Pinnwand zur Full-Stack-Content-Maschine.
Ehrlich? Gestartet hat alles mit einem Social-Media-Audit — und geendet hat es damit, dass eine Nacht-und-Nebel-Aktion zur echten App wurde.
Ich habe mir angeschaut, was befreundete Food-Creator:innen und Berater:innen so posten – und bin fast vom Stuhl gefallen. Saisonale Zutaten und Food Days? Die liegen doch eigentlich auf der Straße. Reichweite, Authentizität, alles da. Aber keiner nutzt sie. Komplett ignoriert.
Also hab ich an einem Abend eine klapprige HTML-Seite zusammengezimmert. Kein Design, kein Firlefanz. Nur eine stumpfe, praktische Liste mit Zutaten und Food Days. Null Hype, null Bullshit. Einfach nur Content, den man braucht.
Hab sie an ein paar Bekannte geschickt – und dachte, das war's.
Pustekuchen. Die Reaktion hat mich umgehauen. Auf einmal wollten den Kalender alle haben. Ich hatte plötzlich Dutzende Nachrichten von Leuten, die ich gar nicht kannte. Da wurde mir klar: Die Liste reicht nicht. Die brauchen ein richtiges Tool – mit Rezepten, Zutaten-Guides, Aktionstagen und Küchen-Tools. Alles an einem Ort. Ohne Anmeldung. Einfach so.
Also hab ich den ganzen Kram geschreddert und Saisonado von Null neu aufgebaut. Dieses Mal richtig. Mit Next.js, Vercel und Supabase – schnell, zuverlässig und bereit für tausende Besucher. Heute stecken da 570+ Rezepte, 130+ Zutaten-Guides und 110 Aktionstage drin. Und die App für Food-Creator kommt 2027.
Ich hab's allein gebaut. Aber für alle, die keinen Bock mehr auf stundenlange Planung haben.
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