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Wie russlanddeutsche küche nach Deutschland kam
Die Geschichte der Russlanddeutschen beginnt 1763: Zarin Katharina II., selbst eine gebürtige deutsche Prinzessin von Anhalt-Zerbst, erlässt ein Manifest und lädt europäische Siedler ein, unbesiedeltes Land entlang der Wolga zu bewirtschaften — mit Steuerfreiheit, Religionsfreiheit und Befreiung vom Militärdienst als Anreiz. Tausende deutsche Familien, vor allem aus Hessen, der Pfalz und Bayern, machen sich auf den Weg und gründen über 100 Kolonien wie Katharinenstadt oder Balzer — die Wolgadeutschen. Wenig später entstehen am Schwarzen Meer weitere Siedlungen, die Schwarzmeerdeutschen.
Über ein Jahrhundert lang bewahren diese Gemeinden ihre deutsche Sprache, ihre Dialekte und ihren Glauben — überwiegend evangelisch-lutherisch, daneben katholisch und mennonitisch — weitgehend isoliert von der russischen Mehrheitsgesellschaft, aber zunehmend geprägt von deren Küche. Nach der Oktoberrevolution 1917 und der Zwangskollektivierung Ende der 1920er Jahre trifft die politische Umwälzung die deutschen Bauerngemeinden besonders hart.
Den größten Bruch bringt der 28. August 1941: Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion ordnet Stalin die Deportation aller Wolgadeutschen unter pauschalem Kollaborationsverdacht nach Sibirien und Kasachstan an. Die Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen wird aufgelöst, Zehntausende sterben in Zwangsarbeitslagern der sogenannten Trudarmija. Erst 1955, nach Konrad Adenauers Moskau-Besuch, lockern sich die Bedingungen für Deutschstämmige in der Sowjetunion langsam.

Eine Küche mit doppeltem Erbe
Als die Spätaussiedler ab den späten 1980ern nach Deutschland kamen, brachten sie eine Küche mit, die auf den ersten Blick verwirrend zweigeteilt wirkt — und genau darin liegt ihre Geschichte. Deutsche Grundrezepte hatten über zwei Jahrhunderte in den isolierten Wolga- und Schwarzmeerkolonien in eigener Form weitergelebt: Kartoffelsalate, deftige Eintöpfe, Sauerteigbrote — oft mit Namen und Zubereitungsarten, die im heutigen Deutschland längst in Vergessenheit geraten waren.
Gleichzeitig hatten sich diese Familien über 200 Jahre mit der russischen, ukrainischen und zentralasiatischen Küche vermischt, mit der sie zusammenlebten. Borschtsch, Pelmeni und Plov gehörten ebenso selbstverständlich zum Speiseplan wie Piroggen — die wiederum selbst eine deutsch-russische Mischform sind, entstanden aus deutschen Teigtaschen-Traditionen und russischen Fülltechniken. Keine der beiden Küchen wurde einfach übernommen; sie verschmolzen über Generationen zu etwas Eigenem.
Diese doppelte Herkunft macht russlanddeutsche Küche schwer in eine einzige Schublade zu stecken — sie ist weder rein deutsch noch rein osteuropäisch, sondern das kulinarische Ergebnis von 250 Jahren geteilter, oft schmerzhafter, aber auch reicher Geschichte zwischen zwei Welten.
Nicht die eine Küche
Nach der Deportation 1941 verteilten sich die Wolga- und Schwarzmeerdeutschen über weite Teile der Sowjetunion. Entsprechend kamen die Spätaussiedler der 1990er Jahre aus ganz unterschiedlichen Regionen — mit jeweils eigenen kulinarischen Einflüssen.
Erndte-Fescht und Weihnachten
Viele russlanddeutsche Gemeinden und Vereine pflegen bis heute eigene Traditionen, die deutsche und osteuropäische Elemente verbinden — etwa das „Erndte-Fescht“ (Erntedank in kolonie-deutschem Dialekt) oder Weihnachtsbräuche, die sich über Generationen in der Isolation der Wolga- und Schwarzmeerkolonien eigenständig weiterentwickelt haben, bevor sie durch die Migration wieder auf die deutsche Alltagskultur trafen.
Typisch für diese Feste ist ein Tisch, der beide Herkunftslinien gleichzeitig zeigt: deutsches Weihnachtsgebäck neben Medovik-Honigkuchen, Kartoffelsalat neben Wareniki. Für viele Familien war und ist gerade das gemeinsame gemeinschaftliche Kochen an diesen Feiertagen einer der wenigen Orte, an denen die eigene, oft wenig bekannte Geschichte über Generationen hinweg weitergegeben wird.

Zwischen zwei Identitäten
Kaum eine Einwanderungsgruppe in Deutschland trägt eine so paradoxe doppelte Fremdheit in sich: In der Sowjetunion galten Wolga- und Schwarzmeerdeutsche über Generationen als „die Deutschen“ — trotz deutscher Pässe wurden sie in Deutschland nach ihrer Ankunft aber oft als „die Russen“ wahrgenommen, weil viele der jüngeren Generation vor allem Russisch sprachen und mit sowjetisch geprägten Alltagsgewohnheiten aufgewachsen waren.
Diese doppelte Zugehörigkeit spiegelt sich bis heute im Essen: Familien, die seit über 30 Jahren in Deutschland leben, kochen selbstverständlich Rouladen und Borschtsch am selben Wochenende, feiern Weihnachten nach deutschem und teils nach julianischem Kalender parallel und geben Rezepte in einer Mischsprache aus Deutsch und Russisch weiter. Gerade weil diese Geschichte in der deutschen Öffentlichkeit lange wenig bekannt war, ist die Küche für viele Nachfahren heute ein zentraler, oft der emotionalste Zugang zur eigenen Familiengeschichte.
104 Rezepte aus unserer Datenbank
Alle 104 Rezepte dieser Sammlung direkt aus unserer Datenbank — von Borschtsch über Pelmeni bis Medovik.
Adschika
Scharfe Tomaten-Paprika-Sauce aus dem Kaukasus — mit Chili, Knoblauch und Koriander, roh oder gekocht. Der unangefochtene Liebling der russischsprachigen Küche.
Zum RezeptAdschika trocken/georgisch
Authentische georgische Gewürzpaste ohne Tomaten — aus Paprika, Chili, Knoblauch und Koriander. Höllisch scharf, aromatisch und ein unverzichtbarer Vorrat in der russischen Küche.
Zum RezeptAuberginen-Kaviar (Baklashanny Kaviar)
Ein cremiger, rauchiger Brotaufstrich aus gebackenen Auberginen, Paprika, Zwiebeln und Tomaten — in Russland als Baklashanny Kaviar bekannt. Kein echter Kaviar, sondern eine sättigende Vorspeise mit mediterranem Einschlag, die zu Roggenbrot oder Pellkartoffeln serviert wird.
Zum RezeptBaklaschannaja Ikra
Russisch gewürzter Auberginen-Aufstrich mit Paprika, Tomaten und Knoblauch — rauchig-intensiv, perfekt als Brotbelag oder Beilage zu Schaschlik.
Zum RezeptBef Stroganow
Russisches Original-Stroganoff mit zarten Rindfleischstreifen in einer sämigen Champignon-Sahne-Sauce — ein weltberühmter Klassiker der russischen Küche.
Zum RezeptBlini
Dünne Buchweizen-Pfannkuchen nach russischer Art — luftig, leicht säuerlich und die ikonische Speise der Masleniza-Woche. Serviert mit Smetana, Kaviar oder Marmelade.
Zum RezeptBlini (russische Buchweizen-Pfannkuchen)
Dünne, goldbraune Pfannkuchen aus Buchweizen- und Weizenmehl — das Herz der russischen Küche. In Russland werden Blini das ganze Jahr über gegessen, besonders aber zur Masleniza (Pfannkuchenwoche). Serviert mit Smetana, Kaviar, Lachs oder Honig. Jeder Haushalt hat sein eigenes Blini-Rezept.
Zum RezeptBorodinskij (russisches Roggenbrot)
Ein dunkles, würziges Roggen-Sauerteigbrot aus Russland — mit Koriander und Kümmel gewürzt, leicht süßlich durch Melasse oder Malz. Borodinskij ist das bekannteste russische Brot und wird traditionell zu Suppen, Salo und eingelegten Gurken serviert. Die dicke, kräftige Kruste und das saftige Innere machen es unverwechselbar.
Zum RezeptBorschtsch
Klassische rote Bete-Suppe mit Rindfleisch, Weißkohl und Kartoffeln, serviert mit einem Klecks Smetana und frischem Dill — wärmend, sättigend und voller Umami.
Zum RezeptBubbat
Wolgadeutscher Rosinen-Hefekuchen aus dem Blech — goldgelb, buttrig, mit Rosinen und einer süßen Milch-Sahne-Schicht. Der Festtagskuchen der Russlanddeutschen.
Zum RezeptChatschapuri (georgisch-russisch)
Herzhafte Teigtaschen aus Georgien, gefüllt mit einer würzigen Käse-Ei-Mischung — außen knusprig, innen cremig und fließend. In Russland die populärste Variante der georgischen Küche. Unwiderstehlich mit Smetana oder Ajika.
Zum RezeptChrenowina / Gorloder
Russische Meerrettich-Tomaten-Sauce — scharf, würzig und intensiv. Die perfekte Begleitung zu Fleisch, Kartoffeln oder als Dip für Brot, bekannt auch als „russisches Adschika“.
Zum RezeptDraniki (russische Kartoffelpuffer)
Knusprige Kartoffelpuffer nach russischer Art — grob geriebene Kartoffeln mit Ei, wenig Mehl und viel Zwiebel, goldbraun gebraten bis sie knusprig und innen zart sind. Dazu Smetana und frische Kräuter. Ein einfaches, aber unwiderstehliches Gericht.
Zum RezeptDruschba-Salat (russischer Fischkonserven-Salat)
Ein herzhafter, sättigender Salat aus Fischkonserven — in Russland ein beliebter Alltagssalat aus der Sowjetzeit. Die Basis sind Ölsardinen, Makrele oder Thunfisch in Öl, kombiniert mit Ei, Kartoffeln, Zwiebeln und Mayonnaise. Druschba (Freundschaft) heißt der Salat, weil alle Zutaten gut zusammenpassen.
Zum RezeptFaule Golubzy
Rustikaler Hackfleisch-Kohl-Auflauf mit Reis — dieselbe Geschmacksrichtung wie klassische Kohlrouladen, aber ohne Wickelarbeit und in der Hälfte der Zeit.
Zum RezeptGolubzy
Klassische russische Kohlrouladen mit Hackfleisch-Reis-Füllung, geschmort in einer leichten Tomaten-Sahne-Sauce — deftig, wohltuend und ein Familienessen erster Güte.
Zum RezeptGorochowij Sup
Russische Erbsensuppe mit Rauchfleisch — sämig, herzhaft und wärmend. Gelbe Erbsen werden mit geräuchertem Schweinebauch oder Kassler langsam gekocht, bis sie zerfallen und eine cremige Suppe bilden. Ein Gericht, das an kalten Tagen von innen wärmt.
Zum RezeptGretschka (russischer Buchweizen)
Ein einfaches, aber unverzichtbares Gericht der russischen Küche: ganzer Buchweizen (Jadritza) locker gekocht und mit Butter verfeinert. In Russland wird Gretschka zu fast allem gegessen — als Beilage zu Fleisch, Pilzen oder einfach mit Milch zum Frühstück. Buchweizen hat ein nussiges Aroma und ist reich an Eiweiß, Eisen und Ballaststoffen.
Zum RezeptGribnoi Sup
Cremige Pilzsuppe mit Steinpilzen und Kartoffeln, verfeinert mit Smetana und Dill — wohlig-wärmender Genuss für die Pilzsaison im Herbst.
Zum RezeptGriby w Smetane (Pilze in Smetana)
Waldpilze in einer cremigen Smetana-Sauce — ein klassisches russisches Gericht, das im Herbst in jeder Küche duftet. Steinpilze, Pfifferlinge oder Champignons werden mit Zwiebeln angebraten und mit Smetana vollendet. Dazu gibt es Kartoffelbrei oder Gretschka.
Zum RezeptGrüner Borschtsch
Fruchtig-säuerliche Frühlingssuppe mit frischem Sauerampfer oder Mangold, Kartoffeln und halbierten Eiern — leicht, erfrischend und schnell zubereitet.
Zum RezeptGulasch nach Jägerart (Schaschlyk-Topf)
Herzhaftes Schmorgericht aus Rindfleisch mit Paprika, Tomaten und Pilzen — ein Ableger des klassischen Schaschlyk als Eintopf. Langsam geschmort, bis das Fleisch auf der Zunge zergeht. Perfekt für kalte Tage mit Kartoffeln oder selbstgemachten Nudeln.
Zum RezeptGurken-Tomaten-Salat mit Smetana & Dill
Sommerlicher, leichter Salat aus reifen Tomaten, knackigen Gurken und Zwiebeln in einer cremigen Smetana-Dill-Sauce — die perfekte Beilage zu Schaschlik oder Pelmeni.
Zum RezeptHaluschki
Kohl-Nudel-Pfanne nach wolgadeutscher Art — geschmorter Spitzkohl mit hausgemachten Eiernudeln, Speck und Zwiebeln. Ein deftiges Soulfood-Gericht.
Zum RezeptHering im Pelzmantel
Festlicher Schichtsalat aus Hering, Rote Bete, Kartoffeln und Karotten, überzogen mit Mayonnaise — der ikonische russische Neujahrs-Klassiker (Schuba).
Zum RezeptKabaczki Marinovannye
Süß-sauer eingelegte Zucchini nach russischer Art mit Knoblauch und Dill — knackig, würzig und der perfekte Wintervorrat aus der Sommerernte.
Zum RezeptKabaczkowaja Ikra
Streichbarer Zucchini-„Kaviar“ — ein samtiger Aufstrich aus Zucchini, Zwiebeln und Tomatenmark, süß-säuerlich abgeschmeckt und der perfekte Brotbelag für Sommerabende.
Zum RezeptKapustnyj Pirog
Gedeckter russischer Kohlkuchen aus Hefeteig — eine herzhafte Tarte mit geschmortem Weißkohl, Ei und Dill, die warm oder kalt fantastisch schmeckt.
Zum RezeptKiewer Kotelett
Saftiges Hähnchenbrustfilet gefüllt mit Kräuterbutter, paniert und goldbraun ausgebacken — das ikonische Gericht der ukrainisch-russischen Küche. Beim Anschneiden fließt die flüssige Butter heraus und vermischt sich mit der knusprigen Panade. Dazu passen Kartoffelbrei oder ein leichter Gurkensalat.
Zum RezeptKisel (russisches Beerengetränk)
Ein dickflüssiges, süßes Beerengetränk aus Russland — ähnlich wie ein Fruchtpudding, aber dünner und als Getränk serviert. Kisel wird aus frischen oder gefrorenen Beeren mit Stärke gebunden, warm oder kalt getrunken. In Russland ein klassisches Hausmittel bei Erkältungen und ein beliebtes Kindergetränk.
Zum RezeptKompott
Russisches Trockenfrucht-Getränk — süß, würzig und das alltägliche Tischgetränk in russischen Haushalten. Im Sommer mit frischen Kirschen, im Winter mit Dörrobst.
Zum RezeptKotleti
Saftige russische Frikadellen aus Hackfleisch mit eingeweichtem Brot, Zwiebel und einer Prise Muskat — außen knusprig gebraten, innen zart und würzig.
Zum RezeptKrautstrudla
Wolgadeutscher Strudel mit herzhafter Weißkohlfüllung — gedämpft oder gebacken, das klassische Sonntagsgericht der Russlanddeutschen, oft mit Smetana serviert.
Zum RezeptKulitsch — russischer Osterkuchen
Der traditionelle russische Osterkuchen — ein hoher, zylindrischer Hefekuchen mit kandierten Früchten, Rosinen und einer cremigen Zitronenglasur. Unglaublich fluffig und buttrig, das Herz der russischen Osterfeiertage. Mit bunten Nonpareille-Streuseln verziert.
Zum RezeptKurgut (geräucherter russischer Quark)
Ein fester, geräucherter Quark aus Russland — auch ‚Käse der Wolgadeutschen‘ genannt. Kurgut wird aus trockenem Quark, Butter und Eiern hergestellt und über Buchenholz geräuchert. Das Ergebnis ist ein fester, gelblicher Quark mit rauchigem Aroma, der in dünnen Scheiben auf Brot serviert wird.
Zum RezeptKvashenaya Kapusta (russisches Sauerkraut)
Fermentierter Weißkohl nach russischer Art — mit Möhren, Kümmel und Preiselbeeren. Anders als deutsches Sauerkraut wird der Kohl grob geschnitten, mit Salz gestampft und unter Druck fermentiert. Das Ergebnis ist knackig, saftig und erfrischend säuerlich — die perfekte Vitamin-C-Quelle im Winter.
Zum RezeptKwaschenaja Kapusta
Russisches Sauerkraut, milchsauer vergoren mit Karotten und Kümmel — weniger sauer als die deutsche Variante, dafür knackiger und würziger im Geschmack.
Zum RezeptLapscha-Suppe mit Huhn
Wärmende Hühnernudelsuppe nach russischer Art — mit hausgemachten Eiernudeln (Lapscha), zartem Hähnchenfleisch und einer klaren, würzigen Brühe. Das russische Soulfood schlechthin bei Erkältungen oder an kalten Wintertagen.
Zum RezeptMaloszolnyje Ogurzy
Schnell-fermentierte Salzgurken nach russischer Art mit Dill, Knoblauch und Pfeffer — in 24 Stunden fertig, crunchy und der perfekte Sommer-Snack zu Wodka und Pellkartoffeln.
Zum RezeptMarinierte Waldpilze (russisch)
Waldpilze in einer würzigen Marinade aus Essig, Öl, Knoblauch und Dill — eine klassische russische Vorspeise zu Wodka. Die Pilze werden vor dem Marinieren kurz blanchiert, dann in der heißen Marinade eingelegt. Steinpilze, Maronenröhrlinge und Pfifferlinge eignen sich am besten.
Zum RezeptMarinovannye Griby
Sauer eingelegte Champignons im Glas — die klassische russische Sakuska (Vorspeise) mit Dill, Knoblauch und Lorbeer, perfekt zu Wodka und dunklem Brot.
Zum RezeptMedovik (russischer Honigkuchen)
Ein legendärer russischer Schichtkuchen aus dünnen Honig-Biskuitböden und einer reichhaltigen Smetana-Creme. Der Kuchen ist weich, saftig und schmilzt auf der Zunge. Jede Schicht wird einzeln gebacken und mit der Creme bestrichen — nach 12 Stunden Durchkühlzeit werden die Böden wunderbar weich.
Zum RezeptMedowik
Russischer Honigkuchen — viele dünne, würzige Böden mit einer seidigen Smetana-Creme. Aufwändig, aber der beliebteste Festtagskuchen Russlands.
Zum RezeptMimosa-Salat
Festlicher Schichtsalat mit Thunfisch, Ei, Karotten und Käse in Mayonnaise — nach den gelben Mimosen-Blüten benannt, die in Russland den Frauentag schmücken.
Zum RezeptMorkowcha
Koreanischer Möhrensalat mit Knoblauch, Koriander und scharfem Chili — würzig-aromatisch und in der russischen Community enorm populär als Beilage oder Snack.
Zum RezeptMors
Russisches Beeren-Saftgetränk aus Preiselbeeren oder Cranberries — säuerlich-erfrischend, leicht gezuckert und ein Vitamin-C-Booster im Winter.
Zum RezeptNapoleon-Torte
Russische Blätterteig-Creme-Torte — hauchdünne, knusprige Schichten mit einer seidigen Vanillepudding-Butter-Creme. Der Neujahrs-Klassiker unter den Festtagskuchen.
Zum RezeptNapoleon-Torte (russisch)
Eine der bekanntesten russischen Torten — hauchdünne, knusprige Blätterteigschichten gefüllt mit einer luftigen Pudding-Creme. Die Napoleon-Torte wird in Russland zu jedem Fest serviert und ist aufwändig zuzubereiten. Nach 12 Stunden Durchkühlzeit verbinden sich die Schichten perfekt: außen weich, innen mit feinem Biss.
Zum RezeptNudla-Suppe
Wolgadeutsche Hühnersuppe mit hausgemachten Eiernudeln — die „Hochzeitssuppe“ der Russlanddeutschen. Klare Brühe, zartes Huhn und selbstgemachte Nudeln.
Zum RezeptOkroschka
Kalte Sommersuppe aus Gurken, Radieschen, Kartoffeln und hartgekochten Eiern auf Basis von Kwas oder Kefir — erfrischend und sättigend, ideal für heiße Tage.
Zum RezeptOladji mit Äpfeln
Fluffige Kefir-Pfannkuchen mit geraspeltem Apfel — goldbraun, saftig und der Duft von Kindheit in Russland. Der perfekte Sonntagsbrunch mit Smetana oder Honig.
Zum RezeptOlivier-Salat (russischer Kartoffelsalat)
Der unangefochtene Klassiker auf jeder russischen Festtafel — ein cremiger Salat aus Kartoffeln, Möhren, Erbsen, Gurken, Ei und fein gewürfeltem Fleisch oder Geflügel, gebunden mit Mayonnaise. Kein Neujahrsfest, kein Geburtstag, keine Hochzeit ohne Olivier-Salat. Jede Familie hütet ihr eigenes Rezept.
Zum RezeptPascha — russische Oster-Süßspeise
Eine traditionelle russische Osterspeise in Pyramidenform — aus Quark, Butter, Eigelb, Rosinen und Mandeln, cremig und reichhaltig. Kein Backen, nur Kühlung. Die klassische Beilage zum Kulitsch. Die Masse wird in einer speziellen hölzernen Form (pasotschniza) gepresst.
Zum RezeptPascha (russischer Osterquark)
Ein reichhaltiger, cremiger Osterquark aus Russland — mit Quark, Butter, Eigelb, Rosinen und Mandeln. Die Pascha wird traditionell in einer speziellen Holzform (Passotschniza) zubereitet, die ihr die Form einer Pyramide gibt. Sie wird nur einmal im Jahr zu Ostern serviert und ist der krönende Abschluss des Osterfestes.
Zum RezeptPaschalnij Kulitsch
Die kleinere, individuell portionierte Variante des traditionellen russischen Osterkuchens — im Mini-Format, ideal für Osterkörbe oder als Geschenk. Der gleiche fluffige Hefeteig mit Rosinen und kandierten Früchten, mit dicker Zitronenglasur und bunten Streuseln.
Zum RezeptPastila
Altrussisches Apfelkonfekt — luftig-leicht, nur aus Apfelmark, Eiweiß und Zucker. Fruchtleder-ähnlich, aber zarter. Ein jahrhundertealtes Rezept (Kolomnaer Pastila).
Zum RezeptPelmeni
Sibirische Fleisch-Teigtaschen aus dünnem Nudelteig mit saftiger Hackfleischfüllung, serviert mit Smetana und einem Schuss Essig — zeitloser Klassiker.
Zum RezeptPilzsuppe mit Buchweizen
Russische Waldpilzsuppe mit geröstetem Buchweizen — erdig, nussig und wärmend. Die Kombination aus getrockneten Steinpilzen und frischen Champignons gibt ein intensives Pilzaroma, der Buchweizen mach die Suppe sämig und sättigend.
Zum RezeptPiroggen mit Fischfüllung
Russische Piroggen aus fluffigem Hefeteig, gefüllt mit einer würzigen Fisch-Kartoffel-Kräuter-Mischung. Gebacken bis sie goldbraun sind — perfekt als herzhafte Vorspeise oder Hauptgericht. Das traditionelle Rezept aus den nördlichen Regionen Russlands, wo fangfrischer Fisch verarbeitet wird.
Zum RezeptPiroggen mit Pilzfüllung
Klassische russische Piroggen mit herzhafter Waldpilzfüllung — eine vegetarische Spezialität, die an Fastentagen serviert wurde. Feine Steinpilze, Champignons und Zwiebeln in einem cremigen Kartoffelbett, eingewickelt in fluffigen Hefeteig.
Zum RezeptPiroschki mit Kartoffeln
Gefüllte Hefeteilchen mit cremigem Kartoffelpüree und Röstzwiebeln — die vegetarische Standard-Variante der russischen Piroschki, geliebt von Groß und Klein.
Zum RezeptPiroschki mit Kohl
Luftige Hefeteilchen gefüllt mit geschmortem Weißkohl, Ei und Dill — frittiert oder gebacken, der Klassiker der russischen Streetfood-Küche.
Zum RezeptPlombir (russisches Sahneeis)
Das berühmte russische Sahneeis nach GOST-Standard — unglaublich cremig, reichhaltig und ohne Eiskristalle. Plombir wird nur aus Milch, Sahne, Zucker und Eigelb hergestellt, ohne Verdickungsmittel. In Russland ist Plombir eine der beliebtesten Süßspeisen und hat Kultstatus seit der Sowjetzeit.
Zum RezeptPlow
Usbekisch-kasachischer Reis-Pilaf mit Lamm, goldgelben Karotten und Knoblauch — duftend, würzig und das Festessen Zentralasiens.
Zum RezeptPomidory Marinovannye
Russisch eingelegte Tomaten mit Knoblauch, Dill und schwarzen Pfefferkörnern — ein säuerlich-würziger Vorrat für den Winter, der an Sommer erinnert.
Zum RezeptPoscharskij-Koteletts
Feine Kalbskoteletts aus der russischen Zarenküche — saftiges Fleisch in einer knusprigen Semmelbrösel-Panade, goldbraun gebraten und mit einem Hauch Butter verfeinert. Edel und dennoch einfach zuzubereiten. Dazu passen Kartoffelstampf oder junges Gemüse.
Zum RezeptPrjaniki
Russische Pfefferkuchen — weich, würzig und glasiert. Die klassischen Weihnachtsplätzchen auf Basis von Roggenmehl, Honig und einer Prise Pfeffer.
Zum RezeptPryaniki (russische Honiglebkuchen)
Gewürzte Honiglebkuchen aus Russland — weich, würzig und mit einer Glasur überzogen. Die kleinen Küchlein sind in Russland das ganze Jahr über beliebt, besonders aber zu Weihnachten. Sie werden traditionell mit einer dünnen Zuckerglasur überzogen und schmecken nach Honig, Zimt, Kardamom und Nelken.
Zum RezeptPurée Kartofelnoje (russischer Kartoffelbrei)
Samtiger, buttriger Kartoffelbrei nach russischer Art — mit Milch, Butter und einem Spritzer Sahne. In Russland ist Kartoffelbrei die wichtigste Beilage und wird zu Koteletts, Rouladen oder Wurst serviert. Kein Püree wird mit einem Stampfer gemacht, denn die Kartoffeln müssen fein und luftig sein.
Zum RezeptRassolnik
Würzig-säuerliche dicke Suppe mit Graupen, Kartoffeln, Salzgurken und Rindfleisch — der klassische ‚zweite Gang' der russischen Hausmannskost.
Zum RezeptRassolnik — Graupen-Gurkensuppe
Eine besondere russische Suppe mit Graupen, Kartoffeln und eingelegten Gurken — die säuerlich-salzige Note durch die Gurkenlake macht sie einzigartig. Ursprünglich ein einfaches Bauernessen, heute ein Klassiker der russischen Hausmannskost.
Zum RezeptRiewelkuche
Wolgadeutscher Streuselkuchen mit Heidelbeeren — buttrige Streusel („Riewel“) auf saftigem Hefeteig mit frischen Beeren. Der Kuchen der Kindheit für Russlanddeutsche.
Zum RezeptRote-Bete-Salat mit Walnüssen (russisch)
Ein klassischer russischer Salat aus gekochter Rote Bete, mit gerösteten Walnüssen, Knoblauch und Smetana — einfach, schnell und unwiderstehlich. In jeder russischen Familie gibt es eine eigene Variante. Der Salat ist tiefrot, cremig und hat eine wunderbare Kombination aus süßlich-erdiger Rote Bete und nussigen Walnüssen.
Zum RezeptRybnik / Lachs-Pirog
Gedeckter russischer Fischkuchen aus Hefeteig mit Lachs, Reis und Lauch — festlich, saftig und das Highlight jeder Feierlichkeit.
Zum RezeptSalat Olivier
Der berühmte russische Kartoffelsalat mit Erbsen, Ei, Gewürzgurken und zartem Hähnchenfleisch in einer cremigen Mayonnaise — der unverzichtbare Neujahrs-Klassiker.
Zum RezeptSalo (russischer Rückenspeck)
Gepökelter und gewürzter Rückenspeck — ein Nationalgericht der russischen, ukrainischen und osteuropäischen Küche. Salo wird dünn aufgeschitten auf Roggenbrot mit Knoblauch serviert, zu Wodka, Bier oder in Soljanka mitgekocht. Die edle Variante ist durchwachsen, zart und schmilzt auf der Zunge.
Zum RezeptSanddorn-Warenje
Goldgelbes Warenje aus Sanddornbeeren mit Honig — säuerlich-fruchtig und extrem vitaminreich. In Russland als Heilmittel gegen Erkältungen verehrt.
Zum RezeptSchaschlik
In Zwiebel-Essig-Marinade eingelegte Schweinefleischspieße, über Holzkohle gegrillt oder in der Pfanne gebraten — unverzichtbar bei jeder russischen Grillparty.
Zum RezeptSchaschlyk vom Lamm
Zarte Lammschaschlik-Spieße nach kaukasischer Art — über Nacht in Zitronen-Zwiebel-Sud mariniert und über offener Flamme gegrillt. Saftig, rauchig, mit dem unverwechselbaren Aroma von frischen Kräutern. Das Nationalgericht georgischer und russischer Grillabende.
Zum RezeptSchtschi
Traditionelle russische Kohlsuppe aus frischem oder Sauerkraut — einfach, wohltuend und der wärmende Klassiker für kalte Wintertage.
Zum RezeptSeld pod Schuboi (Hering im Pelz)
Der legendäre russische Schichtsalat aus Hering, Kartoffeln, Rote Bete, Möhren, Zwiebeln und Mayonnaise — in einer großen Schüssel geschichtet, über Nacht durchgezogen und in Stücken serviert. ‚Hering im Pelzmantel‘ ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder russischen Neujahrstafel.
Zum RezeptSmorodinowoje Warenje
Schwarzes Johannisbeer-Warenje — intensiv fruchtig, leicht herb und eine Vitamin-C-Bombe. Der klassische russische Vorrat aus dem Sommer für den Wintertee.
Zum RezeptSolenye Ogurzy (russische eingelegte Gurken)
Knackige, fermentierte Salzgurken nach russischer Art — mit Dill, Knoblauch, Johannisbeerblättern und Meerrettich. Sie sind die perfekte Beilage zu Soljanka, Wodka oder einfach auf Roggenbrot. In Russland werden sie im Keller in großen Fässern eingelegt und halten den ganzen Winter.
Zum RezeptSolenye Pomidory (russische eingelegte Tomaten)
Klassisch eingelegte Tomaten aus Russland — in einer Salzlake mit Dill, Knoblauch, Meerrettichblättern und Johannisbeerblättern. Die Tomaten fermentieren langsam und entwickeln einen intensiven, erfrischend säuerlichen Geschmack. In Russland sind sie der ganze Winter über im Keller.
Zum RezeptSoljanka
Herzhafte säuerlich-rauchige Suppe mit verschiedenen Fleischsorten, Salzgurken und Oliven — ein sättigender Eintopf aus der russisch-ukrainischen Küche.
Zum RezeptSoljanka (russische Heringssuppe)
Eine kräftige, säuerlich-würzige Suppe aus Russland mit Hering, Gewürzgurken, Kapern, Oliven und Tomatenmark — abgeschmeckt mit saurer Sahne. Ursprünglich ein Arme-Leute-Gericht aus Resten, heute eine Delikatesse. Die Soljanka ist so reichhaltig, dass sie als eigenständiges Hauptgericht gilt.
Zum RezeptSprotten-Sandwich (russische Vorspeise)
Knusprige Roggenbrot-Toasts mit Butter oder Smetana, belegt mit Räuchersprotten, frischer Gurke und Dill — eine der einfachsten und beliebtesten russischen Vorspeisen. In jeder russischen Küche zu finden, perfekt zum Wodka und in wenigen Minuten zubereitet.
Zum RezeptStrudla / Dampfnudeln
Wolgadeutsche Dampfnudeln — fluffige Hefeklöße, die über Sauerkraut oder Kartoffeln gedämpft werden. Ein seelenwärmendes Identitätsgericht der Russlanddeutschen.
Zum RezeptSushki & Bubliki
Zwei russische Gebäck-Klassiker: Sushki — kleine, knusprige Ringe (ähnlich wie Mini-Brezeln) und Bubliki — weichere, größere Ringe, die vor dem Backen kurz blanchiert werden. Beide passen hervorragend zum Tee. Sushki sind perfekt zum Knabbern, Bubliki als süßes Frühstück.
Zum RezeptSwekolnik
Kalte, leuchtend pinke Rote-Bete-Suppe auf Kefir-Basis mit Gurken, Ei und frischen Kräutern — die kulinarische Abkühlung für warme Sommertage.
Zum RezeptSyrniki
Gebratene Quark-Küchlein nach russischer Art — außen goldbraun, innen zart-cremig. Das perfekte Frühstück oder Dessert mit Smetana und Warenje.
Zum RezeptTabaka-Hähnchen
Georgisches Brathähnchen, unter Druck gebraten bis die Haut knusprig ist — mit Knoblauch, Koriander und einer Prise Gewürzen. Das Hähnchen wird flach geklopft, sodass es gleichmäßig und schnell gart. Dazu passt eingelegtes Gemüse oder ein Tomaten-Kräuter-Salat.
Zum RezeptTkemali
Säuerlich-scharfe georgische Pflaumensauce aus unreifen Zwetschgen, Knoblauch und Koriander — die perfekte Begleitung zu Fleisch, Schaschlik und Kartoffeln.
Zum RezeptTschebureki
Saftige, frittierte Teigtaschen aus dünnem Hefeteig, gefüllt mit einer kräftigen Lamm-Hackfleisch-Zwiebel-Füllung — außen knusprig, innen saftig. Das Streetfood der Krimtataren, das in ganz Russland geliebt wird. Heiß servieren, am besten noch am Straßenrand.
Zum RezeptTworozhnaja Sapekanka
Russischer Quark-Auflauf mit Rosinen — wie Käsekuchen ohne Boden, goldbraun gebacken und cremig im Inneren. Ein Stück Kindheit für viele Russlanddeutsche.
Zum RezeptUcha — russische Fischsuppe
Klare, würzige Fischsuppe aus der russischen Küche — mit Karpfen, Zander oder Lachs, Kartoffeln, Zwiebeln und einer großzügigen Portion Dill. Anders als Bouillabaisse ist Ucha schnell zubereitet und lebt von der Frische des Fisches. Ein Glas Wodka daneben ist Tradition.
Zum RezeptVareniki mit Kirschen (russisch)
Saftige Teigtaschen gefüllt mit süßen Kirschen — das klassische russische Dessert. Der weiche Hefeteig umschließt die Kirschfüllung, die beim Kochen ihr Fruchtaroma freisetzt. Vareniki mit Kirschen werden mit Smetana und Zucker serviert — ein einfaches, aber unwiderstehliches Gericht.
Zum RezeptVatruschka mit Quark
Russische Quarktaschen — fluffiger Hefeteig mit einer cremigen Quarkfüllung und Rosinen, zu einem offenen Ring geformt, der die goldgelbe Füllung freilegt. Das klassische Sonntagsgebäck zum Tee, auch Vatruschka mit Tworog genannt.
Zum RezeptVinaigrette (russischer Rote-Bete-Salat)
Ein leuchtend roter Salat aus gekochter Rote Bete, Kartoffeln, Möhren, Sauerkraut und Gewürzgurken — angemacht mit einer würzigen Essig-Öl-Vinaigrette. In Russland ein klassischer Winter-Salat, der auch in der Fastenzeit gegessen wird, da er ohne tierische Produkte auskommt.
Zum RezeptWareniki mit Kartoffeln & Röstzwiebeln
Herzhafte Teigtaschen mit cremigem Kartoffelpüree-Füllung, serviert mit knusprigen Röstzwiebeln und Smetana — der sättigende Seelenwärmer der russischen Küche.
Zum RezeptWareniki mit Kirschen
Süße Teigtaschen gefüllt mit saftigen Kirschen — mit etwas Zucker und Smetana serviert ein fruchtig-sommerlicher Gaumenschmaus.
Zum RezeptWareniki mit Quark
Süße Teigtaschen mit einer milden Quarkfüllung, Smetana und einem Hauch Vanille — einfaches, schnell zubereitetes Dessert oder Frühstück.
Zum RezeptWarenje aus Erdbeeren
Russische Konfitüre aus ganzen Erdbeeren in hellem Sirup — die Früchte bleiben ganz und leuchten rubinrot. Der klassische Brotaufstrich für Blini und Oladji.
Zum RezeptWatruschki
Russische Quark-Hefetaschen mit einer Mulde aus süßem Tworog-Quark — fluffiger Hefeteig trifft auf cremig-säuerliche Füllung, der perfekte Tee-Begleiter am Nachmittag.
Zum Rezept8 von 104 Rezepten
Häufige Fragen zu Russlanddeutsche Küche
Quellen: BAMF — Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, UNESCO — Culture of Ukrainian borscht cooking, Wolgadeutsche ASSR — ome-lexikon.uni-oldenburg.de
