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🎉 Food Day · 13. Mai 2026

Internationaler Hummus-Tag

Starker Trend bei gesunden Snacks und Mezze-Platten.

📅 13.5.2026food🔥 4/5 Viral-Score🌍 ca. 14,4 Mio. t/Jahr (2024) Kichererbsen-Weltproduktion🇮🇳 Indien mit ca. 75–76 % der Welternte Hauptproduzent🔄 Aktualisiert am 22. Juli 2026⏳ Countdown ansehen
Internationaler Hummus-Tag

Woher kommt Internationaler Hummus-Tag?

Hummus, ein cremiger Kichererbsen-Dip mit Sesampaste (Tahini), Zitrone, Knoblauch und Olivenöl, hat eine jahrhundertealte Geschichte im östlichen Mittelmeerraum und Nahen Osten. Die genaue Herkunft ist unter Historikern umstritten, da sowohl der Libanon, Israel, Syrien als auch Ägypten Anspruch auf die Erfindung erheben – ein Streit, der teils auch politisch aufgeladen ist, da Hummus als kulinarisches Aushängeschild mehrerer Nationen gilt. Kichererbsen selbst gehören zu den ältesten kultivierten Hülsenfrüchten der Menschheit und wurden bereits vor rund 10.000 Jahren im Nahen Osten angebaut. Frühe schriftliche Erwähnungen kichererbsenbasierter Pasten finden sich in arabischen Kochbüchern aus dem Mittelalter, wobei sich die heute bekannte Kombination mit Tahini erst später etablierte. Das Wort "Hummus" stammt aus dem Arabischen und bedeutet schlicht "Kichererbsen", während die vollständige Bezeichnung des Gerichts "hummus bi tahina" (Kichererbsen mit Sesampaste) lautet, im Alltag aber meist zu "Hummus" verkürzt wird.

3 Fakten zu Internationaler Hummus-Tag

🌍
Weltrekord

2012 stellte der Libanon einen Weltrekord auf: 10.450 kg Hummus in einer einzigen Schüssel.

🧆
Hummus + Falafel

Hummus und Falafel sind das Traumpaar der orientalischen Küche – knusprig und cremig.

🥗
Vegane Protein-Quelle

Hummus enthält ca. 7 g Eiweiß pro 100 g – perfekt für eine pflanzliche Ernährung.

Quellen: Wikipedia — Kichererbse (FAO-Produktionsdaten 2024)

Warum wird der Tag gefeiert?

Der Internationale Hummus-Tag wird von Fans des Dips weltweit über soziale Medien gefeiert und soll die kulturelle Vielfalt und Verbindung, die das Gericht über Ländergrenzen hinweg schafft, würdigen. In seiner Ursprungsregion wird Hummus traditionell als Vorspeise (Meze) serviert, oft mit einer Vertiefung in der Mitte, in die Olivenöl gegossen wird, garniert mit Paprikapulver, ganzen Kichererbsen oder gehackter Petersilie, und mit warmem Fladenbrot gegessen. In Israel gilt Hummus als eine Art Nationalgericht und wird dort in spezialisierten Hummusiyot – reinen Hummus-Restaurants – oft schon zum Frühstück serviert, mit zahlreichen Toppings von gebratenem Hackfleisch bis zu Pilzen. In Deutschland hat sich Hummus in den letzten anderthalb Jahrzehnten von einem Nischenprodukt aus dem türkischen oder arabischen Supermarkt zu einem festen Bestandteil vieler Kühlregale in normalen Supermärkten entwickelt, oft in zahlreichen Geschmacksvarianten wie mit geröstetem Paprika, Rote Bete oder scharfer Harissa. Als proteinreicher, pflanzlicher Dip gilt Hummus zudem als beliebte Zutat der vegetarischen und veganen Küche und ersetzt in vielen Haushalten zunehmend tierische Brotaufstriche wie Frischkäse oder Wurst. Auch als Basis für Bowls, als Brotaufstrich oder als Dip zu Gemüsesticks hat sich Hummus in der deutschen Alltagsküche fest etabliert. Zahlreiche Restaurants und Feinkostläden bieten anlässlich des Hummus-Tags eigene Verkostungen oder limitierte Sondervarianten an, um die kulinarische Bandbreite jenseits des klassischen Rezepts zu zeigen, während Ernährungsberater den Tag gerne nutzen, um auf den hohen Ballaststoff- und Proteingehalt von Kichererbsen als nachhaltige Eiweißquelle hinzuweisen. Über die reine Zutatenliste hinaus gilt Hummus in seiner Herkunftsregion vielen auch als kulturelles Symbol für Gastfreundschaft, da das gemeinsame Teilen einer großen Hummus-Schale mit mehreren Personen und viel Fladenbrot als soziales Ritual verstanden wird, das über die reine Nahrungsaufnahme hinausgeht. In Deutschland experimentieren Feinkosthersteller inzwischen auch mit Hummus-Variationen aus anderen Hülsenfrüchten wie weißen Bohnen oder Linsen, die geschmacklich milder sind und sich als Basis für neue Rezeptideen etablieren. Kochkurse zur eigenen Hummus-Herstellung, bei denen Teilnehmende das richtige Verhältnis von Tahini, Zitrone und Knoblauch für die perfekte Konsistenz erlernen, erfreuen sich in deutschen Großstädten ebenfalls wachsender Beliebtheit und werden häufig rund um den Hummus-Tag beworben.

Die passenden Rezepte

Was du am 13. Mai posten könntest

🥗
Hummus klassisch

Orientalisches Grundrezept mit Tahin.

Reel
🫘
Rote-Bete-Hummus

Farbenfrohe Variante mit roter Bete.

Post
🥕
Hummus-Platte

Orientalische Mezze-Platte mit Gemüsesticks.

Story

Häufige Fragen zu Internationaler Hummus-Tag

Was ist der Unterschied zwischen Hummus und Kichererbsenmus?
Hummus enthält zwingend Tahin (Sesampaste), Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch. Kichererbsenmus ist nur pürierte Kichererbse – deutlich weniger aromatisch.
Ist Hummus glutenfrei?
Ja, alle Grundzutaten von Hummus sind von Natur aus glutenfrei. Achten Sie beim Kauf auf die Kennzeichnung.
Wie lange hält selbstgemachter Hummus?
Im Kühlschrank in einem geschlossenen Gefäß 4–5 Tage. Mit Olivenöl bedeckt und mit Deckel hält er etwas länger.

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