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Rezept

Erstes Weihnachtsplätzchen

Von Johann··Aktualisiert am

Erstes Weihnachtsplätzchen ist der Auftakt der Plätzchensaison, in 42 Minuten gebacken. Wichtig für die richtige Konsistenz: Der Teig sollte nur so lange geknetet werden, bis alle Zutaten vermischt sind — zu langes Kneten aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Plätzchen hart statt mürbe. Die 30 Minuten Kühlzeit sind kein optionaler Schritt: Kalte Butter im Teig verhindert, dass er beim Ausrollen klebt, und sorgt dafür, dass die ausgestochenen Formen beim Backen ihre Kontur behalten statt zu verlaufen. Für 20 Portionen zubereitet, ist dieses Rezept der ideale Einstieg in die Weihnachtsbäckerei — die klassische Mürbeteig-Basis lässt sich später beliebig variieren, etwa mit Zimt, Kardamom oder Mandeln im Teig.

Zur Zutatenliste
Vorbereitung
30 Min
Zubereitung
12 Min
Gesamt
42 Min
Portionen
20
Schwierigkeit
Mittel
DezVegetarischKeks/Plätzchen
Erstes Weihnachtsplätzchen
Zutaten
Portionen
20
Teig
Mehl350 g
Butterkalt200 g
Zucker130 g
Ei1 Stk
Eigelb1 Stk
Vanillezucker1 TL
Prise Salz—
Zum Verzieren
Puderzuckerzum Bestäuben100 g
Schokoladenglasur100 g
Streuselbuntbunt

So backst du Erstes Weihnachtsplätzchen

1
Teig zubereiten
Alle Teig-Zutaten rasch zu einem glatten Teig verkneten — nur so lange, bis alles vermischt ist. In Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
40 Min
2
Ausrollen & Ausstechen
Teig 5 mm dick ausrollen. Mit Förmchen ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
15 Min
3
Backen
Bei 180 °C 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldgelb sind. Vollständig auskühlen lassen, bevor die Verzierung aufgetragen wird.
15 Min
4
Verzieren
Puderzucker sieben, Schokoladenglasur schmelzen und die Plätzchen nach Wunsch dekorieren.
10 Min

Worauf es beim Teig ankommt

Nicht zu lange kneten: Zu langes Kneten aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Plätzchen hart statt mürbe zart.
Kühlzeit ernst nehmen: Kalte Butter verhindert klebrigen Teig und sorgt dafür, dass die Formen beim Backen ihre Kontur behalten.
Teig als Basis nutzen: Die klassische Mürbeteig-Basis lässt sich später mit Zimt, Kardamom oder Mandeln beliebig variieren.

Häufige Fehler vermeiden

  • Teig zu lange geknetet — die Plätzchen werden dann hart statt mürbe zart.
  • Kühlzeit übersprungen — der Teig klebt beim Ausrollen und die Formen verlaufen beim Backen.
  • Zu warm verzieren — die Glasur schmilzt auf noch warmen Plätzchen und läuft unkontrolliert.

Welche Abwandlungen gibt es?

Mit Zimt
Etwas Zimt in den Teig einarbeiten, für eine würzigere Note.
Mit Mandeln
Gemahlene Mandeln teilweise für das Mehl einsetzen, für ein nussigeres Aroma.
Mit Kardamom
Eine Prise Kardamom gibt eine exotischere, warme Weihnachtsnote.

Erstes Weihnachtsplätzchen: die offenen Fragen

Wie lange sind die Plätzchen haltbar?

In einer luftdichten Dose bei Zimmertemperatur etwa 2-3 Wochen.

Kann ich den Teig einfrieren?

Ja, roh in Frischhaltefolie gewickelt lässt er sich problemlos mehrere Wochen einfrieren.

Warum werden meine Plätzchen hart?

Meist liegt es an zu langem Kneten — das Gluten im Mehl wird dabei aktiviert und macht den Teig zäh.

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