Zubereitung
So gelingt's — Schritt für Schritt
1
Zutaten vorbereiten
Kapuzinerkresse-Blätter und -Blüten vorsichtig waschen und trockenschleudern. Gurke, Tomaten und Radieschen vorbereiten.
10 Min
2
Dressing anrühren
Apfelessig, Honig und Olivenöl verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3 Min
3
Anrichten
Kapuzinerkresse-Blätter mit Gurke, Tomaten und Radieschen locker vermengen. Das Dressing darüberträufeln. Die Blüten dekorativ auf dem Salat verteilen.
5 Min
Profi-Tipps
Was den Unterschied macht
Blüten essbar: Alle Teile der Kapuzinerkresse sind essbar – die Blüten schmecken mild-würzig und sehen dekorativ aus.
Schärfe: Die Blätter haben eine pfeffrige Schärfe, ähnlich wie Kresse – wer es milder mag, verwendet mehr Blüten als Blätter.
Häufige Fehler vermeiden
- Zu alte Blätter zu verwenden – große, ältere Blätter können sehr scharf und etwas zäh sein. Lieber junge, zarte Blätter nehmen.
- Die Blüten mitzudressen – sie verlieren ihre Farbe und sehen dann unappetitlich aus. Blüten erst kurz vor dem Servieren auflegen.
Variationen
Abwandlungen & Alternativen
Mit Feta
Schafskäse würfeln und unter den Salat mischen – mildert die Schärfe.
Als Kräuterquark
Kapuzinerkresse-Blätter fein hacken und mit Quark, Schnittlauch und Salz zu einem Dip verarbeiten.