So backst du Mirabellen-Kuchen
Worauf es beim Teig ankommt
Häufige Fehler vermeiden
- Die Mirabellen zu tief in den Teig drücken — sie sinken beim Backen von selbst ein.
- Den Kuchen zu früh aus der Form lösen — er ist noch sehr weich und zerfällt.
Mirabellen-Kuchen bringt die kleine, goldgelbe Pflaumensorte in den Mittelpunkt, die im Hochsommer nur wenige Wochen Saison hat und deutlich seltener verbacken wird als Äpfel oder Kirschen. Ein einfacher Rührteig trägt die halbierten Mirabellen, die beim Backen leicht einsinken und ihr Aroma an den Teig abgeben. Optionale Zimtstreusel geben zusätzliche Textur, und wer den Kuchen edler möchte, bestreicht ihn nach dem Auskühlen mit erhitztem Aprikosenmus. Wer mag, gibt stattdessen Vanillepudding unter die Mirabellen oder mischt gemahlene Mandeln in den Teig. Weil der Kuchen durch die saftigen Früchte recht weich bleibt, sollte er vollständig auskühlen, bevor er aus der Form gelöst wird. Die Früchte entsteinen sich am leichtesten, indem man sie mit dem Daumen aufdrückt.

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