Zutaten
Portionen
15
Pralinés
Haselnüsse, geröstetfein gemahlen150 g
Zartbitterschokolade (70 %)200 g
Sahne80 ml
Butter20 g
Honig oder Ahornsirup1 EL
Salzgrob, z.B. Fleur de Sel0.5 TL
Dekoration
Haselnüsse, ganzje eine pro Praliné15 Stk
Kakaopulverzum Bestäuben (optional)zum Bestäuben (optional)
Zubereitung
Haselnuss-Pralinés zubereiten — Schritt für Schritt
1
Ganache zubereiten
Sahne erhitzen, Schokolade und Butter zugeben und schmelzen lassen. Gemahlene Haselnüsse, Honig und Salz unterrühren. 2 Stunden kalt stellen — die Masse muss fest genug sein, um Kugeln formen zu können.
15 Min + Kühlzeit
2
Kugeln formen
Aus der gekühlten Masse etwa 15 gleich große Kugeln rollen. Je eine ganze Haselnuss auf jede Kugel drücken.
15 Min
3
Verfeinern
Nach Wunsch mit Kakaopulver bestäuben oder in temperierter Schokolade tauchen, für eine glänzende, knackige Außenhülle. Hält sich im Kühlschrank 2–3 Wochen.
10 Min
Profi-Tipps
Worauf es bei Haselnuss-Pralinés ankommt
Haselnüsse richtig rösten: Bei 160 °C etwa 10 Minuten und anschließend zwischen Küchentüchern reiben — so löst sich die bittere Haut zuverlässig.
Ausreichend kühlen: Die 2 Stunden Kühlzeit sind entscheidend, damit die Ganache fest genug zum Formen wird.
Gleichmäßige Kugeln formen: Ein kleiner Eisportionierer hilft, gleich große Kugeln für ein einheitliches Ergebnis zu formen.
Häufige Fehler vermeiden
- Zu kurz gekühlt — die Masse ist dann zu weich, um saubere Kugeln zu formen.
- Haselnüsse nicht enthäutet — die bittere Haut beeinträchtigt den Geschmack deutlich.
- Schokolade zu heiß geschmolzen — sie wird klumpig und stumpf statt glatt und glänzend.
Variationen
So wird Haselnuss-Pralinés jedes Mal anders
Mit Rum
Ein Schuss Rum in die Ganache geben, für eine erwachsenere Geschmacksnote.
Mit weißer Schokolade
Statt Zartbitter- weiße Schokolade verwenden, für eine süßere, mildere Variante.
Vegan
Pflanzliche Sahne und vegane Schokolade verwenden — funktioniert geschmacklich sehr ähnlich.
Häufige Fragen
Häufig gefragt zu Haselnuss-Pralinés
Kühl und trocken gelagert etwa zwei bis drei Wochen.
Ja, gut verpackt lassen sie sich mehrere Wochen einfrieren und vor dem Servieren auftauen.
Meist liegt es an zu kurzer Kühlzeit — mindestens 2 Stunden im Kühlschrank sind notwendig.
