So backst du Weintrauben-Focaccia
Worauf es beim Teig ankommt
Häufige Fehler vermeiden
- Teig zu dünn ausgerollt — er wird trocken.
- Weintrauben zu tief gedrückt — sie verbrennen.
- Zu wenig Öl — die Focaccia wird nicht knusprig.
Weintrauben-Focaccia bringt eine toskanische Spezialität auf den Tisch: süße, kernlose Weintrauben treffen auf salzigen Rosmarin und gutes Olivenöl auf luftig-lockerem Hefeteig. Diese Kombination aus Süße und Salzigkeit ist typisch für die norditalienische Küche und macht die Focaccia zu einem ungewöhnlichen, aber überzeugenden Herbstgebäck. Am besten schmeckt sie am Tag der Zubereitung, wenn der Teig noch frisch und die Trauben saftig sind. Die tiefen Mulden, die mit den Fingern in den Teig gedrückt werden, sind mehr als reine Optik: Sie halten die Weintraubenhälften und das Olivenöl an Ort und Stelle, sodass sie beim Backen nicht vom Blech rollen, und schaffen gleichzeitig Vertiefungen, in denen sich beim Backen konzentriertes Aroma sammelt.

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