Zutaten
Portionen
2
Salat
Salatgurkeca. 300 g1 Stk
Borretsch-Blüten und -Blätter, frischessbar!1 Handvoll
Rote Zwiebelin hauchdünnen Ringen1 Stk
Dressing
Olivenöl2 EL
Zitronensaft2 EL
Ahornsirup1 TL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Borretsch-Gurken-Salat anmachen — Schritt für Schritt
1
Gurke vorbereiten
Gurke waschen, hobeln oder in dünne Scheiben schneiden. Mit Zwiebelringen in einer Schüssel mischen.
5 Min
2
Dressing
Olivenöl, Zitronensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer verrühren. Über den Salat geben und gut mischen.
3 Min
3
Garnieren
Borretsch-Blüten und fein geschnittene Blätter über den Salat streuen. Sofort servieren.
2 Min
Borretsch-Gurken-Salat: Biss und Würze
Unterschätztes Kraut: Borretsch ist ein unterschätztes Küchenkraut mit Gurkenaroma.
Essbare Blüten: Die blauen Blüten sind essbar und eine wunderschöne Dekoration.
Perfekt für heiße Tage: Der Salat schmeckt frisch und leicht — perfekt für heiße Tage.
Häufige Fehler vermeiden
- Borretschblätter zu grob geschnitten — die feinen Härchen können kratzig sein.
- Zu viel Dressing — die Gurke saugt sich voll und wird wässrig.
- Borretsch nicht aus dem eigenen Garten — Wildpflanzen können verschmutzt sein.
Borretsch-Gurken-Salat abwandeln
Mit Joghurt
3 EL Joghurt ins Dressing für eine cremige Version.
Mit Dill
Dill statt Borretsch.
Mit Radieschen
5 Radieschen in Scheiben zugeben.
Was ihr zu Borretsch-Gurken-Salat wissen solltet
Was macht Borretsch als Küchenkraut besonders?
Es hat ein feines Gurkenaroma und trägt essbare blaue Blüten — ein in der Küche unterschätztes Kraut.
Warum kratzen die Borretschblätter im Mund?
Zu grob geschnittene Blätter behalten ihre feinen Härchen — kleiner schneiden löst das Problem.
Woher sollte der Borretsch kommen?
Am besten aus dem eigenen Garten — wild gesammelte Pflanzen können verschmutzt sein.
Kann ich den Salat cremiger machen?
Ja, laut Rezept-Variante 3 EL Joghurt ins Dressing rühren.
Kann man Borretsch bedenkenlos essen?
In kleinen Mengen und gelegentlich ja. Borretsch enthält Pyrrolizidinalkaloide, die in größeren Mengen die Leber belasten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät deshalb von regelmäßigem Verzehr ab. Die Blüten enthalten deutlich weniger davon als die Blätter.
Wonach schmeckt Borretsch?
Frisch und deutlich nach Gurke, deshalb heißt er auch Gurkenkraut. Junge Blätter sind zart, ältere haben spürbare Härchen und werden besser fein geschnitten.
