Zutaten
Portionen
2
Pilze
Kräuterseitlinge mit dicken Stielen400 g
Olivenöl2 EL
Vegane Butter2 EL
Knoblauchzeheangedrückt1 Stk
Sojasauce1 TL
Zitronensaft1 EL
Zitronenabrieb0.5 TL
Petersilie, frischgehackt1 EL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Dazu passen
Risotto, Pasta oder Erbsenpüree—
Zubereitung
Wie gelingt Vegane Jakobsmuscheln aus Kräuterseitlingen? Schritt für Schritt
1
Schneiden
Die dicken Stiele in 2 cm hohe Scheiben schneiden und die Oberseiten flach kreuzweise einritzen. Die Hüte für ein anderes Gericht aufheben.
ca. 5 Min
2
Scharf anbraten
Öl in einer Pfanne sehr stark erhitzen. Scheiben einlegen und 3–4 Minuten pro Seite goldbraun braten, ohne sie zu bewegen.
💡 Die Pfanne muss richtig heiß sein, sonst dünsten die Pilze statt zu bräunen.
ca. 8 Min
3
Arrosieren
Vegane Butter, Knoblauch und Sojasauce zugeben und die Scheiben 1–2 Minuten mit der schäumenden Butter übergießen.
ca. 2 Min
4
Abschmecken
Mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer würzen und mit Petersilie bestreut servieren.
ca. 1 Min
Profi-Tipps
Die Stellschrauben bei Vegane Jakobsmuscheln aus Kräuterseitlingen
Hüte verwerten: Die Hüte in Streifen schneiden und für Pfannengerichte oder Brühe nutzen.
Kreuzweise einritzen: Das feine Rautenmuster sieht aus wie bei echten Jakobsmuscheln und nimmt die Butter besser auf.
Häufige Fehler vermeiden
- Pfanne nicht heiß genug – die Scheiben geben Wasser ab und dünsten
- Zu früh gewendet – es bildet sich keine goldbraune Kruste
Variationen
Vegane Jakobsmuscheln aus Kräuterseitlingen abwandeln
Mit Salbeibutter
Statt Knoblauch einige Salbeiblätter in der Butter aufschäumen lassen.
Asiatisch
Mit Sesamöl, Frühlingszwiebeln und etwas Chili statt Zitronenbutter.
Häufige Fragen
Was ihr zu Vegane Jakobsmuscheln aus Kräuterseitlingen wissen solltet
Kräuterseitlinge mit möglichst dicken Stielen – ihr festes Fleisch behält beim Braten die Form.
In Streifen schneiden und für Pfannengerichte, Risotto oder Brühe verwenden.
Die Pfanne war nicht heiß genug oder die Scheiben wurden zu früh bewegt.
Risotto, Pasta mit Olivenöl oder ein Erbsenpüree.
Sie schmecken frisch am besten. Geschnitten lassen sich die Scheiben aber einige Stunden kühl lagern.
