Zutaten
Portionen
4
Salat
Portulak, frischgeputzt, grobe Stiele entfernt150 g
Cocktailtomatenhalbiert200 g
Gurkegewürfelt1 Stk
rote Zwiebelin feinen Ringen1 Stk
schwarze Oliven50 g
Dressing
Olivenöl3 EL
Zitronensaft2 EL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Zucker1 Prise
So mischst du Portulak-Salat mediterran
1
Salat vorbereiten
Portulak vorsichtig waschen und trockenschleudern. Grobe Stiele entfernen – die Blätter sind zart und essbar. Tomaten halbieren, Gurke würfeln, Zwiebel in feine Ringe schneiden.
10 Min
2
Anrichten
Alle Zutaten in einer Schüssel locker vermengen. Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker zubereiten, über den Salat geben und servieren.
5 Min
Worauf es beim Dressing ankommt
Zarte Blätter: Portulak ist sehr empfindlich – erst kurz vor dem Servieren waschen und anmachen.
Geschmack: Portulak schmeckt leicht nussig und säuerlich – er passt hervorragend zu mediterranen Aromen.
Häufige Fehler vermeiden
- Portulak zu früh zu waschen – die zarten Blätter welken dann schnell. Erst direkt vor der Zubereitung waschen.
- Zu viel Dressing – Portulak ist empfindlich und wird bei zu viel Flüssigkeit matschig.
Varianten, die sich lohnen
Mit Feta
100 g Feta würfeln und unter den Salat mischen.
Mit Avocado
Eine reife Avocado in Würfel schneiden und vorsichtig unterheben.
Fragen zu Portulak-Salat mediterran
Warum sollte Portulak erst kurz vor dem Servieren gewaschen werden?
Er ist sehr empfindlich und verliert sonst schnell an Frische.
Wie schmeckt Portulak?
Leicht nussig und säuerlich — passt hervorragend zu mediterranen Aromen.
Für wie viele Portionen reicht das Rezept?
Für vier Portionen.
Muss man Portulak schälen oder entstielen?
Nur grobe Stiele entfernen — die zarten Blätter und dünnen Stängel sind vollständig essbar.
Wo bekomme ich Portulak?
Auf Wochenmärkten, in türkischen Gemüseläden unter dem Namen Semizotu und im Sommer oft als Wildkraut im eigenen Garten. Im Supermarkt ist er selten.
Wie lange hält sich Portulak?
In ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach zwei bis drei Tage. Die fleischigen Blätter welken schnell, deshalb möglichst frisch verarbeiten.
