Zutaten
Portionen
4
Bratpfanne
Rosenkohlgeputzt, halbiert400 g
Maronen, vorgegartzerkleinert200 g
Zwiebelgewürfelt1 Stk
Olivenöl2 EL
Ahornsirup1 EL
Rosmarin, frisch2 Zweige
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Zubereitung
So gelingt dir Rosenkohl mit Maronen
1
Rosenkohl vorbereiten
Rosenkohl putzen, halbieren. In kochendem Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Abgießen — das kurze Blanchieren verkürzt die spätere Bratzeit deutlich.
5 Min
2
Anbraten
Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebel glasig dünsten. Rosenkohl zugeben und 8 Minuten kräftig braten, bis er dunkle Stellen bekommt — diese Röstnote ist entscheidend für den Geschmack.
10 Min
3
Karamellisieren
Maronen, Ahornsirup und Rosmarin zugeben. Weitere 5 Minuten braten, bis alles heiß und karamellisiert ist. Mit Salz, Pfeffer abschmecken.
8 Min
Profi-Tipps
Worauf es bei Rosenkohl mit Maronen ankommt
Vorgegarte Maronen verwenden: Maronen aus dem Vakuumbeutel oder Glas sparen viel Zeit gegenüber selbst gerösteten und geschälten Kastanien.
Rosenkohl kräftig anbraten: Dunkle Röststellen sind erwünscht und geben deutlich mehr Aroma als nur bissfest gegarter Rosenkohl.
Auch kalt genießbar: Die Beilage schmeckt am nächsten Tag auch kalt hervorragend — als Salatbeilage oder auf Brot mit Frischkäse.
Häufige Fehler vermeiden
- Rosenkohl nicht blanchiert — ungegart bleibt er beim Anbraten zu fest im Kern.
- Zu wenig kräftig angebraten — ohne Röststellen fehlt der Beilage ihr charakteristisches Aroma.
- Ahornsirup zu früh zugegeben — er karamellisiert dann zu stark und kann bitter werden.
Variationen
So wird Rosenkohl mit Maronen jedes Mal anders
Mit Speck
Knusprig gebratene Speckwürfel zusätzlich unterheben — macht die Beilage deftiger.
Mit Äpfeln
Apfelspalten zusammen mit den Maronen zugeben, für eine zusätzliche fruchtige Süße.
Vegan
Statt Ahornsirup Agavendicksaft verwenden — funktioniert geschmacklich ebenso gut, komplett pflanzlich.
Häufige Fragen
Häufig gefragt zu Rosenkohl mit Maronen
Ja, aber das kostet deutlich mehr Zeit — Maronen einschneiden, bei 200 °C etwa 20 Minuten rösten und noch warm schälen.
Abgedeckt etwa 2-3 Tage, sie eignet sich auch gut zum Aufwärmen oder kalten Verzehr.
Besonders gut zu Wildgerichten, Gänse- oder Entenbraten sowie klassischem Weihnachtsessen.
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