Kürbis-Curry kochen: die Reihenfolge
Kürbis-Curry: Tipps aus der Praxis
Häufige Fehler vermeiden
- Currypulver zu lange gebraten — es wird bitter.
- Kürbis zu große Stücke — Garzeit zu lang.
- Kokosmilch zu stark eingekocht — das Curry wird zu dick.
Kürbis-Curry ist ein cremiges, mildes Thai-Curry, das in 40 Minuten fertig ist. Hokkaido-Kürbiswürfel köcheln 15-18 Minuten in Kokosmilch mit mildem Currypulver, bis sie weich sind — dabei sollte das Currypulver nur kurz mit Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anschwitzen, zu lange gebraten wird es bitter. Wichtig ist außerdem die Stückgröße: zu große Kürbiswürfel verlängern die Garzeit unnötig. Vier Portionen mit rund 340 kcal entstehen, mit Limettensaft abgeschmeckt und auf Basmatireis mit frischem Koriander serviert — ein mildes, cremiges Gericht, das nach Herbst schmeckt. Hokkaido-Kürbis ist unter den Kürbissorten besonders praktisch, da seine Schale beim Garen weich wird und komplett mitgegessen werden kann — anders als bei Butternut- oder Muskatkürbis, die vorher geschält werden müssen. Die Kombination aus Kokosmilch und mildem Curry macht das Gericht auch für Personen zugänglich, die scharfe Currys meiden.

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