🍳 Rezept · 🍂 Herbst

Kürbis-Curry

·Aktualisiert am

Kürbis-Curry ist ein cremiges, mildes Thai-Curry, das in 40 Minuten fertig ist. Hokkaido-Kürbiswürfel köcheln 15-18 Minuten in Kokosmilch mit mildem Currypulver, bis sie weich sind — dabei sollte das Currypulver nur kurz mit Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anschwitzen, zu lange gebraten wird es bitter. Wichtig ist außerdem die Stückgröße: zu große Kürbiswürfel verlängern die Garzeit unnötig. Vier Portionen mit rund 340 kcal entstehen, mit Limettensaft abgeschmeckt und auf Basmatireis mit frischem Koriander serviert — ein mildes, cremiges Gericht, das nach Herbst schmeckt. Hokkaido-Kürbis ist unter den Kürbissorten besonders praktisch, da seine Schale beim Garen weich wird und komplett mitgegessen werden kann — anders als bei Butternut- oder Muskatkürbis, die vorher geschält werden müssen. Die Kombination aus Kokosmilch und mildem Curry macht das Gericht auch für Personen zugänglich, die scharfe Currys meiden.

Vorbereitung
15 Min
Zubereitung
25 Min
Gesamt
40 Min
Portionen
4
Schwierigkeit
Mittel
📅 Sep – Nov🥗 Vegan🥘 Hauptgericht🌱 Hauptzutat: Kürbis🌱 Vegane Rezepte
Kürbis-Curry
Zutaten
Portionen
4
Curry
Hokkaido-Kürbisentkernt, in Würfeln500 g
Kokosmilch400 ml
Zwiebelfein gewürfelt1 Stk
Knoblauchzehengepresst2 Zehen
Ingwerfein gerieben15 g
Currypulver, mild2 EL
Kokosöl1 EL
Limettensaft1 EL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Dazu
Basmatireis200 g
Koriander, frischgehackt0.5 Bund
Chiliflockennach Geschmacknach Geschmack
Zubereitung

Kürbis-Curry kochen: die Reihenfolge

1
Reis kochen
Reis nach Packungsanweisung garen.
15 Min
2
Currybasis
Kokosöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer glasig dünsten. Currypulver zugeben und kurz anbraten.
5 Min
3
Kürbis garen
Kürbiswürfel zugeben, 2 Minuten mitbraten. Mit Kokosmilch ablöschen, aufkochen und 15–18 Minuten köcheln, bis der Kürbis weich ist.
20 Min
4
Servieren
Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Reis servieren, mit Koriander bestreuen.
3 Min
Profi-Tipps

Kürbis-Curry: Tipps aus der Praxis

Mild und cremig: Ein mildes, cremiges Curry das nach Herbst schmeckt.
Hokkaido ungeschält: Der Hokkaido muss nicht geschält werden.

Häufige Fehler vermeiden

  • Currypulver zu lange gebraten — es wird bitter.
  • Kürbis zu große Stücke — Garzeit zu lang.
  • Kokosmilch zu stark eingekocht — das Curry wird zu dick.
Variationen

Welche Abwandlungen gibt es?

Mit Spinat
100 g Spinat kurz vor Ende zugeben.
Mit Linsen
100 g rote Linsen mit dem Kürbis köcheln.
Mit Erbsen
100 g Erbsen zugeben.
Häufige Fragen

Kürbis-Curry: die offenen Fragen

Es wurde zu lange angebraten — Currypulver nur kurz mit dem Gemüse anschwitzen, dann sofort ablöschen.

Nein, die Schale bleibt dran, das spart Zeit beim Vorbereiten.

Die Kokosmilch wurde zu stark eingekocht — bei Bedarf etwas Wasser oder mehr Kokosmilch nachgießen.

Ja, laut Rezept-Variante passen 100 g rote Linsen, die mit dem Kürbis mitköcheln.

Seine Schale wird beim Garen weich und lässt sich mitessen — anders als bei Butternut- oder Muskatkürbis, die geschält werden müssen.

Ja, es lässt sich 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt am zweiten Tag oft noch intensiver.

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