Zutaten
Portionen
6
Hummus
Kichererbsen (Dose)abgetropft400 g
Rote Bete, vorgegartgewürfelt150 g
Tahini (Sesammus)3 EL
Zitronensaft3 EL
Knoblauchzehe1 Zehe
Olivenöl3 EL
Kreuzkümmel, gemahlen1 TL
Salz0.5 TL
Eiswasser3 EL
Topping
Olivenölzum Beträufeln1 EL
Kürbiskernegeröstet2 EL
Petersiliegehacktgehackt
Zubereitung
Rote-Bete-Hummus anrühren — Schritt für Schritt
1
Pürieren
Kichererbsen, Rote Bete, Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Olivenöl, Kreuzkümmel und Salz in einen Mixer oder Food Processor geben. Fein pürieren, bis eine glatte Masse entsteht.
5 Min
2
Verfeinern
Eiswasser zugeben und nochmals cremig mixen. Das kalte Wasser macht den Hummus besonders luftig und cremig, ohne ihn zu verwässern.
2 Min
3
Anrichten
Hummus in eine Schale geben. Mit Olivenöl beträufeln, Kürbiskernen und Petersilie bestreuen, für zusätzliche Textur und Optik.
3 Min
Profi-Tipps
Die Stellschrauben bei Rote-Bete-Hummus
Mehr Zitronensaft als üblich: Die natürliche Süße der Roten Bete verlangt mehr Säure als klassischer Hummus, um die Balance zu halten.
Eiswasser für Cremigkeit: Kaltes Wasser macht den Dip luftiger und cremiger, ohne ihn zu verdünnen wie warmes Wasser es würde.
Vorgegarte Rote Bete verwenden: Spart Zeit gegenüber selbst gekochter und gehäuteter Roter Bete, ohne Geschmacksverlust.
Häufige Fehler vermeiden
- Zu wenig Zitronensaft verwendet — die Süße der Roten Bete dominiert dann zu stark.
- Zu wenig gemixt — der Hummus bleibt dann körnig statt glatt-cremig.
- Zu fest belassen — bei zäher Konsistenz einfach mehr Eiswasser oder Olivenöl zugeben.
Variationen
Rote-Bete-Hummus abwandeln
Mit Meerrettich
Etwas geriebenen Meerrettich unterrühren — gibt eine überraschend würzige Schärfe.
Mit Walnüssen
Statt Kürbiskernen geröstete Walnüsse als Topping verwenden.
Als Sandwich-Aufstrich
Etwas dickflüssiger angerührt eignet sich der Hummus hervorragend als farbenfroher Brotaufstrich.
Häufige Fragen
Was ihr zu Rote-Bete-Hummus wissen solltet
Im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter drei bis vier Tage, der Geschmack wird dabei sogar noch intensiver.
Ja, dazu die Rote Bete vorher weich kochen oder im Ofen garen und schälen — das kostet nur mehr Zeit.
Meist fehlt Flüssigkeit — mehr Eiswasser oder Olivenöl zugeben und nochmals gründlich mixen.
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