Zutaten
Portionen
4
Flädle-Teig
Mehl100 g
Eier2 Stk
Milch100 ml
Salz0.5 TL
Muskatnuss, frisch gerieben—
Petersilie, frisch, fein gehacktoptional2 EL
Butter oder Ölzum Bratenzum Braten
Zubereitung
So kochst du Flädle (Suppeneinlage)
1
Teig zubereiten
Mehl, Eier, Milch, Salz, Muskat und Petersilie zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. 10 Minuten quellen lassen.
12 Min
2
Pfannkuchen backen
Etwas Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Eine dünne Schicht Teig einfüllen und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldgelb backen.
10 Min
3
Flädle schneiden
Die abgekühlten Pfannkuchen fest aufrollen und in feine Streifen (ca. 0,5 cm breit) schneiden. In klarer Brühe servieren oder separat als Suppeneinlage bereitstellen.
5 Min
Profi-Tipps
Flädle (Suppeneinlage): Würze und Bindung
Dünn ausbacken: Die Pfannkuchen sollten möglichst dünn sein — dann werden die Flädle-Streifen besonders fein.
Vorrat einfrieren: Eingefrorene Flädle-Streifen sind eine gute Vorratshaltung für schnelle Suppen.
Häufige Fehler vermeiden
- Teig zu dick — die Pfannkuchen werden zu fest.
- Pfanne zu heiß — die Flädle werden zu dunkel. Flädle zu grob geschnitten — sie sehen unschön in der Suppe aus.
Variationen
So wird Flädle (Suppeneinlage) jedes Mal anders
Mit Kräutern
Schnittlauch, Kerbel oder Liebstöckel.
Mit Spinat
2 EL blanchierten, gehackten Spinat in den Teig geben.
Mit glutenfrei
Mehl durch glutenfreies Mehl ersetzen.
Häufige Fragen
Häufig gefragt zu Flädle (Suppeneinlage)
Die Pfannkuchen möglichst dünn backen — dünner Teig ergibt feinere Streifen.
Ja, eingefrorene Streifen sind eine gute Vorratshaltung für schnelle Suppen.
Als klassische Einlage für Brühen und Suppen.
Ja, in Bayern und Österreich heißt dasselbe Gericht meist "Frittaten".
Nicht zu viel Mehl verwenden — ein dünnflüssiger Teig ergibt die feinsten Streifen.
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