Zutaten
Portionen
4
Tabouleh
Bulgur (fein) oder Couscous150 g
Heißes Wasser200 ml
Petersilie, glattBlätter grob gehackt1 Bund
Minze, frischgehackt0.5 Bund
Frühlingszwiebelnin feinen Ringen4 Stk
Tomatenentkernt, in Würfeln2 Stk
Gurkeentkernt, in Würfeln1 Stk
Dressing
Olivenöl4 EL
Zitronensaft3 EL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Frühlings-Tabouleh anmachen — Schritt für Schritt
1
Bulgur quellen
Bulgur in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser übergießen. Zugedeckt 10 Minuten quellen lassen.
12 Min
2
Gemüse und Kräuter vorbereiten
Petersilie, Minze, Frühlingszwiebeln, Tomaten und Gurke vorbereiten.
10 Min
3
Vermengen
Bulgur mit einer Gabel auflockern. Olivenöl und Zitronensaft zugeben und vermischen. Kräuter und Gemüse unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5 Min
Frühlings-Tabouleh: Biss und Würze
Viel Kräuter: In der Petersilie-Tabouleh steckt das Geheimnis — viel mehr Kräuter als Bulgur!
Durchziehen lassen: Der Salat schmeckt durchgezogen noch besser.
Saisonal vielseitig: Perfekt für laue Herbsttage.
Häufige Fehler vermeiden
- Zu viel Bulgur — Tabouleh lebt von den Kräutern.
- Petersilie zu grob gehackt — die Aromen entfalten sich nicht.
- Zitrone zu spät zugegeben — der Bulgur quillt nicht richtig auf.
Frühlings-Tabouleh abwandeln
Mit Granatapfel
100 g Kerne für Süße und Crunch.
Mit Feta
100 g Feta zerbröselt.
Mit Kichererbsen
150 g gegarte Kichererbsen.
Was ihr zu Frühlings-Tabouleh wissen solltet
Was ist das Geheimnis eines guten Tabouleh?
Deutlich mehr Kräuter als Bulgur — die Petersilie sollte dominieren, nicht das Getreide.
Wann schmeckt der Salat am besten?
Durchgezogen, wenn sich die Aromen von Zitrone und Kräutern verbunden haben.
Ist der Salat nur im Frühling geeignet?
Nein, er passt auch perfekt für laue Herbsttage.
Muss Bulgur gekocht werden?
Nein, kurzes Einweichen in warmem Wasser reicht, um ihn bissfest zu quellen.
Wie wird die Petersilie am besten zerkleinert?
Mit einem sehr scharfen Messer fein hacken, eine Küchenmaschine zerdrückt die Blätter eher.
Passend zu Petersilie
Petersilien-Suppe
Kraftbrühe mit viel frischer Petersilie.
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Flädle (Suppeneinlage)
Schwäbische Pfannkuchenstreifen als klassische Suppeneinlage.
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Islak Hamburger
Der berühmte 'nasse Hamburger' aus Istanbul – ein Streetfood-Kult, den man nachts an jeder Ecke findet. Der Burger wird in einer knoblauchigen Tomaten-Soja-Sauce getränkt und stundenlang im eigenen Saft gedämpft, bis er unwiderstehlich weich und saftig ist. Kein Burger schmeckt so wie Islak Burger – einfach mehr von allem!
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Eier in Senfsauce
Klassiker mit gekochten Eiern in cremiger Senfsauce.
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Izgara Levrek
Gegrillter Wolfsbarsch mit Kräutern und Zitrone – das edelste Fischgericht der türkischen Küste. Der feste, weiße Fisch wird in einer Marinade aus Olivenöl, Knoblauch und Kräutern eingelegt und dann auf dem Grill perfekt gegart. Ein Gericht für besondere Anlässe, das dennoch überraschend einfach zuzubereiten ist.
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Sucuklu Yumurta — Knoblauchwurst-Scheiben in eigenem Gewürzfett mit Spiegeleiern
Der unangefochtene Duftstar des türkischen Frühstückstisches: Würzige Sucuk-Scheiben, im eigenen aromatischen Knoblauch-Paprika-Fett kross angebraten, vollendet mit sonnengelben Spiegeleiern zum Tunken.
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Tantuni — Mersin-Streetfood aus feinst gewürfeltem Rindfleisch im Lavaş-Fladen
Die berühmte Straßenspezialität aus Mersin am Mittelmeer: Winzig gewürfeltes Rindfleisch, im runden Sac-Blech unter Zischen von Wasser und Baumwollöl blitzgebraten, mit Sumak-Petersilie und Tomaten gerollt.
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Anne Köftesi — Zarte türkische Frikadellen nach Hausfrauenart mit Zwiebelsaft & Kumin
Die geliebten Frikadellen jeder türkischen Kindheit: Saftiges Rinder- und Lammhack, geknetet mit geriebener Zwiebel, Kreuzkümmel, Minze und eingeweichtem Weißbrot — saftig gebraten mit Grillpaprika.
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