Spargel-Quiche kochen: die Reihenfolge
Spargel-Quiche: Tipps aus der Praxis
Häufige Fehler vermeiden
- Teig nicht vorgebacken — wird durchweicht
Spargel-Quiche mit weißem Spargel, Schinken und Frühlingszwiebeln ist ein klassisches Frühlingsgericht, das sich sowohl warm als auch kalt servieren lässt. Ein selbst gemachter Mürbeteigboden wird mit einer cremigen Ei-Sahne-Masse und blanchiertem Spargel gefüllt, bevor die Quiche im Ofen goldbraun stockt. Wichtig ist, den Spargel vorher nicht zu lange zu kochen — er sollte beim Backen in der Quiche noch etwas Biss behalten, statt komplett weich zu werden. Weißer Spargel wird traditionell komplett geschält, da seine Schale bitter und faserig ist — anders als bei grünem Spargel, dessen zarte Schale meist mitgegessen werden kann. Das Blindbacken des Teigbodens verhindert dabei, dass die feuchte Ei-Sahne-Füllung den Boden durchweicht, ein Schritt, der bei jeder gefüllten Quiche entscheidend ist.

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