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Rezept · Winter

Crêpes

Von Johann··Aktualisiert am

Crêpes stammen ursprünglich aus der Bretagne, wo sie traditionell aus Buchweizenmehl für herzhafte Füllungen gebacken wurden — die süße Variante mit Weizenmehl hat sich international durchgesetzt. Entscheidend für die Textur ist die Ruhezeit: 15 Minuten lassen das Mehl aufquellen, die Crêpes werden elastischer und reißen beim Wenden nicht. Der Teig muss zudem sehr dünnflüssig sein, notfalls mit etwas mehr Milch verdünnt, damit er hauchdünn in der Pfanne verläuft. Bei mittlerer statt hoher Hitze gebacken, werden sie gleichmäßig goldgelb, ohne außen zu verbrennen und innen roh zu bleiben.

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Vorbereitung
10 Min
Zubereitung
20 Min
Gesamt
30 Min
Portionen
8
Schwierigkeit
Einfach
FebVegetarischSüßspeise
Crêpes
Zutaten
Portionen
8
Crêpesteig
Mehl, Type 405250 g
Milch500 ml
Ei3 Stk
Butter, geschmolzen50 g
Zucker20 g
Vanilleextrakt1 TL
Salz1 Prise
Zum Servieren
Nutella, Marmelade oder Ahornsirupnach Wahlnach Wahl
Puderzuckerzum Bestreuenzum Bestreuen

So gelingt dir Crêpes

1
Teig zubereiten
Mehl in eine Schüssel sieben. Milch, Eier, Zucker, Vanilleextrakt und Salz zugeben. Mit einem Schneebesen zu einem glatten, dünnflüssigen Teig verrühren. Die geschmolzene Butter unterrühren. Den Teig 15 Minuten ruhen lassen.
18 Min
2
Crêpes backen
Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Einen Klecks Butter oder Öl in die Pfanne geben. Eine dünne Schicht Teig (ca. 1 Kelle) in die Pfanne geben und schwenken, damit er sich gleichmäßig verteilt. Nach 1–2 Minuten wenden, bis beide Seiten goldgelb sind.
15 Min
3
Servieren
Crêpes nach Wunsch mit Nutella, Marmelade oder Ahornsirup bestreichen, zusammenklappen und mit Puderzucker bestreuen.
3 Min

Crêpes: Tipps aus der Praxis

Teig ruhen: Den Teig unbedingt 15 Minuten ruhen lassen – das Mehl quillt auf, die Crêpes werden elastischer und reißen nicht.
Dünn: Der Teig muss sehr dünnflüssig sein – wenn nötig etwas mehr Milch zugeben. Die Crêpe soll hauchdünn in der Pfanne verlaufen.

Häufige Fehler vermeiden

  • Die Pfanne zu heiß werden zu lassen – bei zu hoher Hitze verbrennen die Crêpes außen und bleiben innen roh. Mittlere Hitze ist ideal.
  • Zu viel Teig in die Pfanne zu geben – eine dünne Schicht reicht. Die Crêpe soll fein und delikat sein.

Welche Abwandlungen gibt es?

Herzhaft
Zucker weglassen, dafür Salz erhöhen. Mit Käse, Schinken und Pilzen belegen.
Mit Orangenlikör
1 EL Grand Marnier oder Cointreau in den Teig geben.

Crêpes: die offenen Fragen

Warum sollte der Teig ruhen?

15 Minuten Ruhezeit lässt das Mehl aufquellen — die Crêpes werden elastischer und reißen nicht.

Wie sollte der Teig konsistent sein?

Sehr dünnflüssig, damit er hauchdünn in der Pfanne verläuft.

Woher stammen Crêpes ursprünglich?

Aus der Bretagne, wo sie klassisch aus Buchweizenmehl für herzhafte Füllungen gebacken wurden.

Wie viele Crêpes ergibt das Rezept?

Acht Portionen.

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