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🎉 Food Day · 24. Januar 2026

Tag der Erdnussbutter

Der Tag der Erdnussbutter feiert den cremig-nussigen Brotaufstrich, der in vielen Ländern Kultstatus hat. Erdnussbutter ist proteinreich, vielseitig und einfach unwiderstehlich.

📅 24.1.2026fun🔥 3/5 Viral-Score🥜 ca. 70 g/Jahr (2018) Pro-Kopf-Verbrauch DE💶 ca. 36 Cent/Jahr (2018) Ausgaben pro Kopf DE🔄 Aktualisiert am 22. Juli 2026⏳ Countdown ansehen
Tag der Erdnussbutter

Woher kommt Tag der Erdnussbutter?

Erdnussbutter wurde 1884 von Marcellus Gilmore Edson in Kanada patentiert, entwickelte sich aber erst in den USA zum Massenprodukt. Dr. John Harvey Kellogg (ja, der Cornflakes-Kellogg) ließ 1895 ein eigenes Verfahren patentieren, bei dem Erdnüsse zu einer Paste verarbeitet wurden – als proteinreiche, leicht kaubare Alternative für Patienten mit Zahnproblemen in seinem Sanatorium. Heute ist Erdnussbutter aus der amerikanischen Küche nicht mehr wegzudenken und gilt vielen als kulinarisches Nationalsymbol, das auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis erstmals einem breiten Publikum vorgestellt wurde und seither seinen Siegeszug antrat. Botanisch ist die Erdnuss übrigens gar keine echte Nuss, sondern eine Hülsenfrucht, die unterirdisch reift, was sie ernährungsphysiologisch näher an Bohnen und Linsen rückt als an Baumnüsse.

3 Fakten zu Tag der Erdnussbutter

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Nuss oder Hülsenfrucht?

Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht – verwandt mit Erbsen und Bohnen!

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US-Kultstatus

Ein durchschnittlicher Amerikaner isst 1,5 kg Erdnussbutter pro Jahr – das sind etwa 1.500 Erdnussbutter-Sandwiches im Leben.

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Selbst gemacht

Erdnussbutter besteht zu 100% aus gerösteten Erdnüssen – und ist in 10 Minuten selbst gemacht!

Quellen: Statista — Erdnussbutter Marktprognose Deutschland

Warum wird der Tag gefeiert?

Der Tag der Erdnussbutter wird vor allem in den USA gefeiert, wo Erdnussbutter ein fester Bestandteil der Schulbrote ist – der klassische "Peanut Butter and Jelly Sandwich" gilt als Inbegriff amerikanischer Kindheit. Der American Peanut Council stellt jedes Jahr Statistiken zum Verbrauch bereit: Der durchschnittliche Amerikaner isst mehrere Kilogramm Erdnussbutter pro Jahr. In Deutschland ist Erdnussbutter vor allem durch Fitness- und Frühstücksbowls-Trends bekannter geworden, wird aber traditionell seltener gegessen als in den USA, obwohl sie sich in den letzten Jahren zunehmend in Backwaren, Smoothies und herzhaften asiatisch inspirierten Saucen wiederfindet. Besonders unter Sportlern und Kraftsportlern gilt Erdnussbutter wegen ihres hohen Protein- und Fettgehalts als beliebte Energiequelle, weshalb sie inzwischen auch in deutschen Supermärkten in größerer Sortenvielfalt zu finden ist. Cremige und stückige Varianten ("smooth" und "crunchy") teilen dabei die Fangemeinde in zwei Lager, die sich mit ähnlicher Leidenschaft gegenüberstehen wie Anhänger von Milch- oder Zartbitterschokolade.

Das passende Rezept

Was du am 24. Januar posten könntest

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Erdnussbutter selber machen

So einfach gehts: 250g Erdnüsse rösten, mixen, fertig! Inklusive Tipps für crunchy vs. creamy.

Reel
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5 Erdnussbutter-Rezepte

Von Cookies über Curry bis Smoothie – 5 kreative Rezepte, die zeigen, wie vielseitig Erdnussbutter ist.

Post
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Erdnussbutter-Test

Der große Test: Welche Erdnussbutter aus dem Supermarkt ist die beste? Cremig vs. crunchy – der ultimative Vergleich.

Story

Häufige Fragen zu Tag der Erdnussbutter

Ist Erdnussbutter gesund?
Erdnussbutter ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Protein und Vitamin E. Achte auf Sorten ohne Zuckerzusatz und Palmöl – natürliche Erdnussbutter ist die gesündeste Wahl.
Wie bewahre ich Erdnussbutter auf?
Natürliche Erdnussbutter (ohne Stabilisatoren) sollte nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Industrielle Erdnussbutter mit Palmöl bleibt bei Raumtemperatur cremig.
Kann ich Erdnussbutter selbst machen?
Ja! Röste einfach 250g Erdnüsse im Ofen, gib sie in einen Hochleistungsmixer und mixe 5–8 Minuten, bis eine cremige Masse entsteht. Nach Belieben salzen.

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