Zutaten
Portionen
4
Pesto
Walnüsse80 g
Basilikum, frischnur Blätter30 g
Parmesanfrisch gerieben50 g
Knoblauchzehe1 Zehe
Olivenöl, extra vergine80 ml
Zitronensaft1 EL
Salz, Pfeffernach Geschmacknach Geschmack
Dazu
Pasta (z.B. Orecchiette oder Spaghetti)300 g
So gelingt dir Walnuss-Pesto
1
Walnüsse rösten
Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett 3 Minuten anrösten, bis sie duften. Abkühlen lassen.
ca. 5 Min
2
Pesto zubereiten
Walnüsse, Basilikum, Parmesan, Knoblauch in einem Standmixer oder Mörser grob zerkleinern. Olivenöl langsam zugeben und zu einer cremigen Masse verarbeiten. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer abschmecken.
ca. 5 Min
3
Servieren
Pasta al dente kochen. Mit dem Pesto vermengen.
ca. 10 Min
Worauf es bei Walnuss-Pesto ankommt
Haltbarkeit: Mit Olivenöl bedeckt im Kühlschrank 2 Wochen haltbar.
Vegan: Parmesan durch 2 EL Hefeflocken ersetzen.
Häufige Fehler vermeiden
- Nüsse zu fein gemahlen — wird zu Paste statt Pesto
- Zu wenig Olivenöl — zu trocken
So wird Walnuss-Pesto jedes Mal anders
Mit Rucola
Die Hälfte des Basilikums durch Rucola ersetzen.
Mit getrockneten Tomaten
30 g getrocknete Tomaten in Öl mitpürieren.
Häufig gefragt zu Walnuss-Pesto
Was unterscheidet Walnuss-Pesto vom klassischen Pesto?
Walnüsse ersetzen die Pinienkerne und geben eine erdigere, würzigere Note.
Wie lange ist das Pesto haltbar?
Mit Olivenöl bedeckt im Kühlschrank zwei Wochen.
Wie macht man das Pesto vegan?
Parmesan durch zwei Esslöffel Hefeflocken ersetzen.
Warum werden die Walnüsse vorher geröstet?
Das kurze Rösten ohne Fett verstärkt ihr Aroma deutlich.
Ist das Rezept vegetarisch?
Nicht in der klassischen Form. Parmesan ist fester Bestandteil des Pestos. Parmesan und Grana Padano werden traditionell mit tierischem Lab aus Kälbermagen dickgelegt und gelten deshalb nicht als vegetarisch, auch wenn kein Fleisch im Rezept steht. Wer vegetarisch kocht, nimmt einen italienischen Hartkäse mit mikrobiellem Lab; das steht auf der Verpackung.
Passend zu Walnüsse
Walnuss-Brownies
Frische Walnüsse.
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Walnuss-Dattel-Pralinés
Vegane Rohkost-Pralinés.
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Haydari — Cremiger abgetropfter Knoblauch-Kräuter-Joghurt mit Minze & Olivenöl
Die edle Königin der anatolischen Meze-Tafel: Dick abgetropfter türkischer Süzme-Joghurt, verfeinert mit geriebenem Knoblauch, getrockneter Minze, Schafskäse und bestem Olivenöl — standfest wie Mascarpone.
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Muhammara
Süß-scharfer Walnuss-Paprika-Aufstrich aus dem Südosten der Türkei und der Levante – mit Granatapfelsirup und Kreuzkümmel.
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Baklava — Hauchdünne Filoteig-Schichten mit Gaziantep-Pistazien & Butterschmelz
Die weltberühmte Krönung der osmanischen Festtagstafel: Bis zu 40 hauchdünne, handgezogene Teigblätter, geschichtet mit intensiv grünen Gaziantep-Pistazien und geklärter Butter, getränkt in Zitronen-Zuckersirup.
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Şekerpare — Mürbe anatolische Grießplätzchen im warmen Zitronensirup getränkt
Die geliebten Sirupkekse der anatolischen Festtagstafel: Goldgelbe Mürbeteig-Taler aus feinem Grieß, mit einer Mandel gekrönt, heiß aus dem Ofen im aromatischen Zitronensirup getränkt — saftig und zart schmelzend.
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Medovik — Die zaristische 8-Schichten-Honigtorte mit Smetana-Creme
Die berühmteste Festtagstorte Russlands: Acht hauchdünne, karamellisierte Honigteigböden, geschichtet mit einer zart säuerlichen Schmand-Vanille-Creme, eingehüllt in feine Keksbrösel. Über Nacht durchgezogen schmilzt sie auf der Kaffeetafel wie Samt.
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Feigen-Honig-Joghurt
Schnelles Dessert aus cremigem Joghurt, reifen Feigen und Honig.
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