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🎉 Food Day · 11. Dezember 2026

Tag der Zimtsterne

Zimtsterne-Content: Backen, Deko, Verschenken

📅 11.12.2026sweet🔥 4/5 Viral-Score🥇 Platz 7 der Lieblingsplätzchen (33 % nennen sie als Favorit) Beliebtheit DE🍪 Ausstecher (57 %) vor Vanillekipferl (53 %) Meistgebackenes Plätzchen DE🔄 Aktualisiert am 22. Juli 2026⏳ Countdown ansehen
Tag der Zimtsterne

Woher kommt Tag der Zimtsterne?

Zimtsterne sind neben Vanillekipferln die bekanntesten Weihnachtsplätzchen im deutschsprachigen Raum. Das Rezept stammt vermutlich aus dem süddeutschen Raum und wurde in Klöstern entwickelt, wo Zimt als wertvolles Importgewürz besonders geschätzt wurde und sein Einsatz als Zeichen von Wohlstand galt. Der Teig besteht aus Eischnee, Puderzucker, gemahlenen Mandeln und reichlich Zimt – daher der Name. Die typische Sternform symbolisiert den Weihnachtsstern, der der Überlieferung nach die Heiligen Drei Könige zur Krippe in Bethlehem führte, weshalb Sternformen in der christlichen Weihnachtsbäckerei besonders häufig vorkommen. Historisch war der Verzicht auf Mehl im klassischen Zimtstern-Rezept auch ein pragmatischer Vorteil, da Mandeln und Eischnee in wohlhabenden Haushalten leichter verfügbar waren als reines Weizenmehl, das oft dem Brotbacken vorbehalten blieb.

3 Fakten zu Tag der Zimtsterne

Sternenform

Der sechszackige Stern symbolisiert den Weihnachtsstern, der den Heiligen Drei Königen den Weg zur Krippe zeigte.

🧑‍🍳
Klosterrezept

Zimtsterne wurden vermutlich in süddeutschen Klöstern erfunden, wo Mandeln und Zimt aus Klostergärten stammten.

🧂
Zimt im Mittelalter

Im Mittelalter war Zimt so wertvoll wie Gold – nur Wohlhabende konnten sich die Plätzchen leisten.

Quellen: t-online.de — Umfrage enthüllt: Nach diesem Weihnachtsgebäck sind die Deutschen verrückt

Warum wird der Tag gefeiert?

In der Adventszeit gehören Zimtsterne zu jeder Plätzchenplatte. Der Teig wird ausgerollt, mit Sternchen ausgestochen und nach dem Backen mit einer feinen Zuckerglasur überzogen, die durch die niedrige Backtemperatur nicht durchbackt, sondern glasig-glänzend bleibt. Die würzig-süße Kombination aus Zimt und Mandeln ist untrennbar mit Weihnachten verbunden. In vielen Familien werden Zimtsterne nach überlieferten Rezepten gebacken, die seit Generationen von Hand auf vergilbten Rezeptkarten weitergegeben werden, oft ergänzt um kleine persönliche Anpassungen wie mehr Zimt oder eine Prise Nelke, die von Generation zu Generation variieren. Da der Teig glutenfrei ist, gelten Zimtsterne zudem als eines der wenigen klassischen Weihnachtsgebäcke, die auch Menschen mit Zöliakie unbeschwert genießen können. Das Glasieren gilt vielen Hobbybäckern als der anspruchsvollste Schritt, da die Eiweißglasur weder zu flüssig noch zu fest sein darf, um glatt und glänzend auf den Sternen zu haften. Wegen des empfindlichen Teigs werden Zimtsterne traditionell einige Tage vor dem Backen ruhen gelassen, damit sich Aroma und Konsistenz optimal entwickeln können.

Die passenden Rezepte

Was du am 11. Dezember posten könntest

Zimtsterne backen

Klassisches Rezept mit Ceylon-Zimt und Mandeln.

Reel
🧂
Zimt-Gewürzmischung

Ceylon vs. Cassia – welcher Zimt für welche Plätzchen?

Post
📦
Plätzchen-Geschenkset

Schöne Verpackungsideen für selbstgebackene Zimtsterne.

Story

Häufige Fragen zu Tag der Zimtsterne

Was ist der Unterschied zwischen Ceylon- und Cassia-Zimt?
Ceylon-Zimt ist milder, feiner und enthält weniger Cumarin als Cassia-Zimt. Für Zimtsterne empfiehlt sich Ceylon-Zimt.
Warum werden Zimtsterne glasiert?
Die Zuckerglasur gibt den Sternen den typischen Glanz und schützt sie vor dem Austrocknen. Sie wird vor dem Backen aufgetragen.
Kann man Zimtsterne auch ohne Ei backen?
Ja, mit Aquafaba (Kichererbsenwasser) oder Sojamehl als Ei-Ersatz gelingen vegane Zimtsterne ebenfalls.

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